Stabilisierende Kommunikation, wenn Organisationen unter existenziellem Druck stehen


Für Klarheit, Richtung und Handlungsfähigkeit – intern wie extern.

Veränderung ist heute kein Ausnahmezustand mehr, sondern Normalität. Märkte, Geschäftsmodelle, Technologien und Erwartungen verschieben sich ständig – Organisationen sind gezwungen sich laufend anzupassen.

Gleichzeitig gibt es Phasen, in denen dieser permanente Wandel in echten Druck kippt: Restrukturierungen, Effizienzprogramme, Führungswechsel, Transaktionen, Vertrauenskrisen.

In solchen Situationen entscheidet neben der richtigen Strategie, ob Führung, Sprache und Entscheidungen als ein gemeinsames System funktionieren.

Ich arbeite genau dort:

  • wo Orientierung fehlt,
  • wo Narrative auseinanderlaufen,
  • wo Entscheidungen politisch werden
  • und Kommunikation beginnen muss, die Organisation wieder zu stabilisieren.

Was ich tue

Ich übersetze strategische Entscheidungen in Sprache, Struktur und Führungslogik, die Organisationen auch unter Druck handlungsfähig halten.

Nicht als PR. Nicht als Coaching. Sondern als temporärer Teil des Führungssystems.

Meine Arbeit beginnt dort, wo Kommunikation selbst zum Risiko wird:

  • wenn Strategie erklärt, aber nicht verstanden wird
  • wenn Führung sendet, aber keine gemeinsame Richtung entsteht
  • wenn Entscheidungen getroffen werden, aber Umsetzung ausbleibt
  • wenn intern und extern unterschiedliche Wirklichkeiten entstehen

4 Formate für Hochdrucksituationen.

Ich arbeite mit vier klaren Modulen, die aufeinander aufbauen und je nach Lage kombiniert werden können.


1. Signal Check

Frühwarnsystem für Eskalation, Orientierungsverlust und Führungsrisiken

In zwei Wochen analysieren wir, wo Kommunikation, Führung und Entscheidungslogik ins Leere laufen oder sich gegenseitig blockieren.

Ergebnis: eine belastbare Lagebeurteilung mit Prioritäten, Quick Wins und einer klaren Roadmap zur Stabilisierung.


2. Narrative Reset

Das gemeinsame Führungsnarrativ, das Organisationen durch unsichere Zeiten trägt

Wenn alles gleichzeitig wackelt, braucht es eine Geschichte, die Entscheidungen, Verhalten und Kommunikation zusammenhält.

Wir entwickeln ein Führungsnarrativ, das Haltung, Sprache und Umsetzung verbindet – und verankern es in den täglichen Routinen.


3. Krisen-Playbook

Das Betriebssystem für Führung unter Stress

Rollen, Entscheidungswege, Eskalationslogik, Q&A, Taktung.

Damit Kommunikation nicht versucht, eine Krise zu überdecken – sondern Führung auch im Ernstfall wirksam bleibt.


4. Leadership & Media Training

Auftrittsfähigkeit, wenn es politisch, emotional und öffentlich brennt

Keine Rhetorikübungen.

Sondern Vorbereitung auf reale Hochdrucksituationen: Interviews, Townhalls, Aufsichtsrat, interne Eskalationen.


Typische Einsatzsituationen

  • Restrukturierung, Turnaround, Performance- und Effizienzprogramme
  • Strategische Neuausrichtung, Carve-outs, M&A
  • Führungswechsel, interne Eskalationen, Vertrauenskrisen
  • Situationen, in denen intern und extern unterschiedliche Wirklichkeiten entstehen

Was ich konkret einbringe

  • Klärung von Narrativ, Rollen und Entscheidungslogik im Führungssystem
  • Leadership-Messaging, Q&A, Kommunikations- und Taktungssysteme für Hochdrucklagen
  • Ausrichtung von Führungsteams auf eine gemeinsame Linie
  • Krisen- und Transformationskommunikation, die operativ funktioniert – nicht nur auf Folien

Über mich

Seit über 25 Jahren arbeite ich an der Schnittstelle von Führung, Kommunikation und Organisation – in Konzernen wie im Mittelstand, in Krisen, Restrukturierungen und Umbruchphasen.

Ich habe Kommunikationsabteilungen aufgebaut, Führungsteams beraten, Unternehmen durch sensible Phasen geführt – und selbst Unternehmen gegründet und verantwortet.

Ich kenne die Realität von Vorstand, Eigentümern, Betriebsrat, Medien und Markt nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis.

Kommunikation ist für mich kein Stilmittel.

Sie ist Architektur: Richtig gebaut, stabilisiert sie Führung, schafft Vertrauen und hält Organisationen handlungsfähig, wenn es eng wird.


Arbeitsweise

Vertraulich. Direkt. Systemisch.

Nicht als externer Beobachter, sondern als temporärer Teil des Führungssystems – mit klarer Verantwortung für Wirkung.

Branchen-Exposure

Ich habe in unterschiedlichsten Organisationslogiken gearbeitet – von globalen Konzernen bis zu eigentümergeführten Mittelständlern, von Wachstums- bis zu Krisensituationen.

Branchen u. a.:

Industrie & Automotive · Lebensmittel & Konsumgüter · Tech & Digital · Dienstleister · Private Medien · Plattformmodelle

Was diese Unternehmen verbindet:

Komplexe Stakeholderlagen, hoher öffentlicher und interner Druck – und der Zwang, unter Unsicherheit handlungsfähig zu bleiben.


Kunden (Auszug)

u.a. adidas · Allianz · BMW · EY · Mercedes-Benz · Medienholding Süd · Microsoft · Unilever · Renk · Scout24 · Sport1 ·

(alle Mandate vertraulich, Referenzen auf Anfrage)


FAQ

Wer beauftragt diese Mandate?

Vorstände, Geschäftsführungen, Eigentümer und Führungssysteme, die in Restrukturierungs-, Transformations- oder Krisensituationen unter realem Druck stehen – und Klarheit, Richtung und Entscheidungsfähigkeit sichern müssen.

Wann sind solche Mandate nicht sinnvoll?

Wenn es nur um kosmetische Kommunikation geht.

Wenn Führung nicht eingebunden ist.

Oder wenn die Organisation nicht bereit ist, auch Rollen, Entscheidungslogik und Verantwortung zu klären.

Wie beginnt ein Mandat?

Mit einem 90-minütigen C-Level-Gespräch.

Darin klären wir Lage, Zielbild, Stakeholder, Eskalationspunkte und Taktung.

Darauf folgt der Signal Check – nach ca. 14 Tagen liegt ein Executive-Briefing mit konkreten Stabilisierungsschritten vor, die sofort umgesetzt werden können.

Remote oder vor Ort?

Beides.

Analyse, Briefings und Abstimmungen remote.

Sensible Gespräche, Workshops, Trainings und Eskalationen vor Ort.

Wer ist typischerweise beteiligt?

Ein klarer Sponsor auf C-Level, ein kleines Kernteam aus Comms, HR und Operations – plus gezielte Einbindung der Schlüsselrollen, die Wirkung erzeugen oder blockieren.

Wie wird Wirkung sichtbar?

Nicht an Präsentationen, sondern an Verhalten:

klarere Führungssprache, schnellere Entscheidungen, funktionierende Q&A- und Eskalationssysteme, geringere Reibung zwischen internen und externen Stakeholdern.

Wie wird Vertraulichkeit sichergestellt?

Alle Mandate unter NDA.

Keine Kundennamen oder Inhalte nach außen.

Zugriffe rollenbasiert, Protokolle nur mit Freigabe, sichere Datenablage.


Kontakt:

info@sjcom.de

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